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 COACH · IMPULSGEBER  · AUFSTELLER

Das bin ich: Klaus-Peter Muth

Es gab eine Zeit, da hätte ich dir auf die Frage, wer ich bin, meinen Beruf genannt. Diplom-Ingenieur. Über dreißig Jahre in Planung, Konstruktion, Projektmanagement. Das war die Antwort, die man von mir erwartete, und lange war sie auch meine eigene.


Aber das stimmte nur zur Hälfte.

Denn während ich Projekte plante und Konstruktionen zum Erfolg führte, ging es mir nie wirklich nur um die Zahlen selbst. Es ging mir im Wesentlichen auch um die Menschen, die an diesen Projekten beteiligt waren. Was passierte zwischen den Menschen, die den Plan mit umsetzten. Wo konnte ich sie stärken, ihnen etwas zurückzugeben, das über die Arbeit hinausreicht. 

Ich wusste damals noch nicht, dass das der Anfang von etwas anderem war.

Geprägt hat mich jedoch etwas, das nichts mit Technik zu tun hatte. In meiner Familie gab es Umstände, die mich früh an einen Punkt brachten, an dem ich mein inneres Gleichgewicht immer wieder neu finden musste. Belastungen, die tief gingen. Es gab niemanden, der mir das abnahm. Ich musste selbst lernen, mich zu halten, wenn um mich herum vieles ins Wanken geriet.



Du kennst das vielleicht: Von außen läuft alles. Du funktionierst, du machst und tust, du hältst alles zusammen. Und unter der Oberfläche ist etwas, das nicht zur Ruhe kommt, dass du niemandem erklären kannst, weil dir selbst die Worte dafür fehlen.

Mit 30 habe ich angefangen, ernsthaft zu suchen. Nicht nach schnellen Antworten, sondern nach dem, was unter den Dingen liegt. Ich habe mich mit Bewusstsein beschäftigt, mit dem, was ein Mensch selbst in sich tragen und wieder finden kann. Schritt für Schritt. Nicht in einem Wochenende, sondern über Jahre. Manches habe ich verstanden, lange bevor ich es in Worte fassen konnte.

Was ich dabei gelernt habe, hat mich nicht nur selbst getragen. Es hat mir gezeigt, dass ich anderen darin begleiten kann.

Heute sitze ich Menschen gegenüber, die spüren oder wissen, dass es so nicht weitergeht, auch wenn von außen alles in Ordnung aussieht. Privatpersonen, Führungskräfte, Menschen, die viel Verantwortung tragen und sich dabei selbst hintenanstellen. Ich muss ihnen nichts erklären. Ich kenne den Punkt, an dem man das Gefühl hat, den Zugang zu sich selbst verloren zu haben.

Ich arbeite mit dem Menschen im Ganzen. Mit dem, was du denkst, mit dem, was du fühlst und mit dem, was tiefer liegt. Nicht, weil ich weiß, was du brauchst, sondern weil ich gelernt habe, hinzuschauen, was unter der Oberfläche liegt und wo ein Thema seinen Ursprung hat.

Mein Wunsch für die Menschen, die zu mir kommen, ist einfach. Dass sie die beste Version ihres DA-SEINS leben.

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Wenn du das liest und etwas in dir sagt, dass es Zeit ist, es anzugehen, dann lass uns sprechen. Die erste halbe Stunde ist mein Geschenk an dich. Danach spüren wir beide, ob und wie es weitergeht.

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